Wir freuen uns, über die neueste Entwicklung zum Thema Synagoge berichten zu können.
Die bereits im Haushaltsplan für 2022 und für 2023 eingestellten Mittel fehlten schlichtweg im Haushaltsplan für 2023, obwohl bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Entscheidung in der Gemeindevertretung darüber gefallen war, ob die Fördermittel über 250.000 Euro nun angenommen werden sollen oder nicht. Demnach gab es auch im Investitionsplan für die folgenden Jahre keinen Ansatz für die Sanierung der Synagoge, trotz des Dorferneuerungsprogramms mit einer Förderquote von 65 %.
Wir haben daher in der Haupt- und Finanzausschusssitzung am 06. März 2023 einen Antrag auf Wiedereinstellung der Mittel in den Haushalt 2023 und die Folgejahre eingebracht, der empfehlend beschlossen wurde und dann im Investitionsplan entsprechend eingearbeitet wurde.
In der darauffolgenden Sitzung der Gemeindevertretung am 24. März 2023 wurde dieser Antrag ebenfalls mehrheitlich beschlossen, genauso wie der veränderte Investitionsplan und die zweckgebundene Annahme der Fördermittel für die Synagoge über 250.000 Euro.
Damit ist nun den Weg bereitet, dieses einmalige historische Kulturdenkmal aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken. Noch in diesem Jahr soll der Kauf abgewickelt und erste Planungen in Angriff genommen werden.
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